Referenzen

2010

Das Gleis. Die Logistik des Rassenwahns


Zum 175. Jubiläum der Deutschen Bahn haben wir eine Ausstellung mit dem Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände erarbeitet in Kooperation mit der Deutschen Bahn, den sechs größten Holocaust-Gedenkstätten in Polen und der Gedenkstätte in Yad Vashem. Höhepunkt ist die raumfüllende künstlerische Installation "Das Gleis". Sie ist ein Symbol für den unfassbaren, planmäßigen Massenmord der Deutschen im Nationalsozialismus. Das 40 Meter lange Bahngleis in Originalgröße, das auf das Tor von Auschwitz zuläuft, und vier Lifekamera-Verbindungen zu den Gedenkstätten in den ehemaligen Vernichtungslagern rund um die Uhr sind bisher einmalig. Der Besucher steht zuerst vor einer Karte des europäischen Fernbahnnetzes von 1943, die vor dem Gleis zu schweben scheint. Die räumliche Dimension des Verbrechens wird auf einen Blick deutlich. Das Gleisbett ist mit 60.000 symbolischen Schottersteinen gefüllt. Jede dieser polygonalen Namenskarten steht für 100 Ermordete. Diese erschütternde Dimension berührt alle Besucher emotional.


Sie gaben uns wieder Hoffnung. Schwangerschaft und Geburt im KZ-Außenlager Kaufering


2009

Rassenwahn – Die Nürnberger Gesetze 1935


Kinder für Kinder – Wanderausstellung Diversity – Vielfalt


Europäisches Forum Benninghof


Endstation Vernichtung – Diensteifer und Pflitcherfüllung bei der Reichsbahn in München 1933-1945


2008

Museum der Heimat – Gaimersheim


Bilderlast – Dokumentationszentrum Nürnberg


2007

VIP - Corporate Identity


L‘Hystérie raciale. Les lois de Nuremberg 1935 – Oradour, Frankreich


VIP - Geländeinformation


De Nuremberg à Oradour Les Jeunesses Hitleriennes– Oradour


2006

50 Jahre EDV – Allianz


Frisch auf – Kreismuseum Mühldorf


Pfanni – Stiftung Otto Eckart München


Brücke Franken – Dokumentationszentrum Nürnberg


Bauhaus Europa – Stadt Aachen


Traurig sein kommt sowieso


VIP - Dachmarkenkonzept


2005

Rassenwahn – Dokumentationszentrum Nürnberg


Erzähl’ mir von Oradour – Dokumentationszentrum Nürnberg


Im Lauf der Zeit – Dokumentationszentrum Nürnberg


München – Blick auf eine Weltstadt – Schul- und Kultusreferat München


Fritz Landauer – Jüdisches Museum München


2004

Arbeitswelten – Allianz


So einfach


Verführt, Verleitet, Verheizt – Dokumentationszentrum Nürnberg


München arisiert – Stadt München


München – Wie geplant – Stadtmuseum München


2003

Leben erlernen – Lernen – Erleben – Schul- und Kultusreferat München


2002

Rosenthals – Jüdisches Museum München


2001

Blechner - Ich lebe – Stadtmuseum München


paradise on space – Gasometer Oberhausen


Galvanik – Deutsches Museum


Dokumentationszentrum Nürnberg – Dauerausstellung


2000

Carl Orff und HAP Grieshaber – Orff Zentrum München


1999

Papier – Deutsches Museum


1997

Wenn Mutti Früh zur Arbeit Geht – Stiftung Deutsches Hygienemuseum Dresden


1996

Kartoffelmuseum– Stiftung Otto Eckart München


1995

Deserteure – Stadt München


1994

Familie – Haus der Bayerischen Geschichte


2011

Frauen in der Gesellschaft - Frauen in der Allianz


Dauerinstallation: Das Gleis. Die Logistik des Rassenwahns.


München protestiert


Mythos Germania


2010

Memorium Nürnberger Prozesse


Wo Einheit Funktioniert. Von der staatlichen Versicherung zur Allianz


Die Projekte entstanden in Zusammenarbeit mit vielen externen Mitarbeitern und i.R. den Kuratoren der Auftraggeber. Bis 2004 gab es eine geschäftliche Kooperation mit Frank Müller. Von 2005 und 2008 kooperierte das Büro mit Beatrice Jünger-Preiss.